beidia

Deine Haargeschichte an einem Ort.

Für Frauen mit Haarausfall oder dünnem Haar und für alle, die Perücke, Topper oder Extensions tragen. beidia ist ein persönliches Gedächtnis für das, was war, was ist und was dich rund um dein Haar beschäftigt.

Einmalig 27 €, kein Abo.

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Frau in heller Strickjacke sitzt auf einem Stuhl und tippt auf ihrem Handy

Ein Ort für deine Haargeschichte

Hier kann alles festgehalten werden

Diese App ist ein Gedächtnis und ein Begleiter für deine eigene Haargeschichte. Hier kann alles festgehalten werden, was deine Haarreise bisher ausgemacht hat.

Jedes getragene Stück bekommt seinen eigenen Platz, die Perücke ebenso wie der Topper, die Extensions, das Tuch oder das Clip-In, mit den Zeiten, in denen du es getragen hast. Du kannst festhalten, was du genommen und ausprobiert hast und welche Termine und Diagnosen es gab.

Wenn du dir etwas von der Seele schreiben möchtest, ist hier Raum dafür, in deinen eigenen Worten. Manche sprechen es lieber auf. Alles bleibt an seinem Datum stehen, und du findest alles so vor, wie du es gelassen hast.

Frau spricht eine Sprachnachricht in ihr Handy

Die App in Bildern

Vier Bereiche, ein Ort

Bildschirm Heute der App beidia mit zwei Einträgen in eigenen Worten und dem Knopf Foto hinzufügen
Heute. Ein Satz, ein Foto oder eine Sprachnachricht. Du hältst fest, was heute für dich wichtig ist, und wenn du magst, auch, wie du gerade zu dir stehst.
Bildschirm Fototagebuch der App beidia mit Fotos einer Frau mit sehr kurzem Haar von vorn und von der Seite, nach Jahr und Monat geordnet
Fototagebuch. Im Bereich „Kopf“ kannst du dich selbst festhalten, mit dem, was du auf dem Kopf trägst. Im Bereich „Objekt“ kannst du Dinge aus deiner Haargeschichte fotografieren, zum Beispiel eine Perücke auf einem Puppenkopf, ein Haarteil oder ein Tuch, das vor dir liegt.
Bildschirm Chronik der App beidia mit datierten Einträgen, nach Jahr und Monat geordnet
Chronik. Hier findet deine Geschichte ihren Platz in der Zeit. Termine, Befunde und eigene Einträge gehören genauso dazu wie das, was lange zurückliegt. Ein Dokument, etwa einen Befund vom Arzt, heftest du an den Eintrag, zu dem es gehört, und findest es dort wieder.
Bildschirm Meins der App beidia. Hier sammelst du alles, was du trägst, ob Perücke, Topper, Extensions oder Tuch, jedes Stück mit eigenem Steckbrief.
Meins. Alles, was du trägst, bekommt einen eigenen Steckbrief, ob Perücke, Haarteil, Extensions oder Tuch. Mit den Zeiten, in denen du es getragen hast, und allem, was du daran verändert hast. Im Steckbrief legst du auch eigene Themen an und gibst ihnen einen Namen, etwa Verträglichkeit oder Reparaturen.
Bildschirm Zeitleiste der App beidia mit farbigen Balken für Getragenes, Routine, Selbstbild sowie Diagnosen und Ereignisse über mehrere Monate
Zeitleiste. Hier liegt übereinander, was zur selben Zeit war. Was du getragen hast, was du genommen hast, wie du dich gesehen hast, dazu Termine, Diagnosen und Ereignisse. Mit „Weiter weg“ und „Näher heran“ siehst du ganze Jahre oder einzelne Wochen.

Das Fototagebuch und „Meins“ schaltest du beim Start oder später dazu, wenn du diese Bereiche nutzen möchtest.

Und was noch dazugehört

Für den Arztbesuch

Beim Termin hast du alles beisammen. Aus Befunden, Mitteln, Terminen und deinen Fragen stellst du dir selbst eine Übersicht zum Ausdrucken oder Mailen zusammen.

Für alles, was du trägst

Vor dem nächsten Kauf weißt du, wo es sich gelohnt hat. Zu jedem Anbieter notierst du deine Erfahrung, auf der Wunschliste sammelst du Modelle, die dir gefallen, und deine Kopfmaße hast du immer parat.

Für das, was du nimmst und anwendest

Auch nach Jahren weißt du noch, was du wann genommen hast. In „Meine Routine“ trägst du deine Mittel mit Dosierung und Zeitraum ein, auch für vergangene Tage.

Zwei Farbwelten

Lesen, wie es dir angenehm ist. beidia gibt es hell und dunkel, ganz so, wie du es am liebsten magst. Die Schrift kannst du größer einstellen, falls es für dich angenehmer zu lesen ist.

Für wen beidia ist

Für Frauen, die ihre Haargeschichte begleiten möchten, in jeder Phase. Halte fest, was dir auffällt, ganz gleich, wo du gerade stehst. Ob du erste Veränderungen bemerkst oder schon seit Jahren mit deinem Haarthema lebst.

Auch ohne Diagnose bist du hier richtig. Viele bekommen nie eine, und was du erlebst, zählt genauso.

Ob du ein Tuch oder eine Kappe trägst, Zweithaar, oder ohne gehst. Du entscheidest selbst, was für dich und den jeweiligen Anlass passt. Alles davon ist richtig, und du kannst es in beidia eintragen.

Oder vielleicht möchtest du hier auch einfach deine Perücken, Haarteile, Extensions und Tücher im Blick behalten. Was du hast, was du ausprobiert hast, was du daran verändert hast und wann du es getragen hast. Für alles ist hier Platz.

Frau mit Handtuch auf dem Kopf betrachtet sich in einem runden Spiegel

Was beidia nicht tut

beidia hat eine klare Meinung darüber, was sie nicht tut.

Keine Bewertung.

Kein Tag wird benotet, und nichts, was du eingetragen hast, wird bewertet. Die App zeigt dir einfach, was du selbst festgehalten hast.

Kein Druck.

Keine Serien, keine Fortschrittsanzeigen, keine Erinnerung daran, wie lange du nicht da warst.

Keine Deutung.

Keine Diagnose, keine Vorhersage und keine Erklärung deiner Geschichte durch beidia.

Keine Werbung in der App.

Ich habe mich bewusst dagegen entschieden, damit dieser Platz dir gehört und sonst niemandem.

Deine Daten

Deine Geschichte bleibt bei dir

Alles, was du einträgst, bleibt auf deinem Gerät. beidia arbeitet dort und schickt nichts davon an einen Server, weder zu mir noch sonst irgendwohin.

Du öffnest beidia und fängst an. Ein Name, eine E-Mail-Adresse oder ein Passwort werden dafür nirgends gebraucht, und dass du sie benutzt, bleibt deine Sache.

Wenn du magst, legst du einen eigenen Zahlencode vor die App, so wie die Sperre an deinem Handy.

Sichern kannst du selbst, als verschlüsselte Datei mit deinem eigenen Passwort. Wohin du die Sicherung legst, entscheidest du.

beidia läuft auf einem Gerät. Wenn du auf ein neues umziehen möchtest, nimmt deine Sicherung deine Geschichte mit. Damit dein Code immer nur auf einem Gerät gilt, fragt beidia beim Öffnen kurz nach, sofern Internet da ist. Dabei bleiben deine Einträge unberührt.

Für den Arzt

Gut vorbereitet zum Arztbesuch

Vor dem nächsten Arztbesuch kannst du dir einen Bericht erstellen lassen, mit genau dem, was du dabeihaben möchtest. Dazu können deine Diagnosen, Befunde und Termine gehören, alles, was du einnimmst oder anwendest, und die Fragen, die dir vorher eingefallen sind. Deine Befunde können als weitere Seiten dazugehören, sodass alles in einem Ausdruck zusammenbleibt. Diese Übersicht kannst du ausdrucken oder per E-Mail an die Praxis schicken. Fotos aus deinem Fototagebuch werden nicht in den Bericht übernommen. Nach dem Termin kannst du bei jeder Frage festhalten, was gesagt wurde.

Ärztin reicht einer Patientin am Schreibtisch ein Blatt

In vier Schritten

So kommst du zu beidia

Direkt nach dem Kauf bekommst du deinen persönlichen Code und den Link zur App. Du öffnest den Link auf deinem Handy, Tablet oder Computer. Von dort an führt dich beidia selbst. Du legst sie dir mit eigenem Symbol auf den Startbildschirm, wie jede andere App, und du gibst deinen Code ein. Die Anleitung dafür gibt es für das iPhone, für Android und für den Computer.

Frau von hinten, sie hält ihr Handy in beiden Händen

Preis und Kauf

27 €

einmalig, kein Abo

Zum Start kostet beidia einmalig 27 €, das ist der Einführungspreis. Du bezahlst einmal und kannst die App danach jederzeit nutzen, mit allen kleinen Verbesserungen, die noch kommen. Bezahlt wird über Digistore24, von dort bekommst du auch deine Rechnung, und auf deinem Kontoauszug steht deshalb Digistore24. Innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf kannst du beidia zurückgeben.

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Von einer, die es selbst kennt

Martina Kohls, Gründerin von beidia

Vor etwa 20 Jahren habe ich es zum ersten Mal bemerkt. Es begann mit einer größeren kahlen Stelle am Hinterkopf, und innerhalb von etwa acht Wochen waren mir alle Haare ausgefallen. Nicht nur die Haare auf dem Kopf, auch meine Augenbrauen und Wimpern fielen komplett aus. Plötzlich stand ich da, ohne Haare, und wusste überhaupt nicht, wie mir geschah. Ich war verzweifelt.

In den Monaten danach führten mich meine Symptome von Arzt zu Arzt, doch niemand konnte mir sagen, woher der Haarausfall kam. Es folgte die Diagnose einer Autoimmunerkrankung namens Alopecia areata, und ich hörte die unterschiedlichsten Vermutungen darüber, woher sie kommen könnte. Letztlich wurde ich von den verschiedenen Ärzten vor allem darauf vorbereitet, dass ich damit mein Leben lang leben müsste. Ich probierte viele verschiedene Therapien aus und hoffte jedes Mal, dass es wieder besser werden würde.

In dieser Zeit begann ich, Tücher und Kappen zu tragen. Ich ließ mir auch eine Perücke anfertigen, aber darin fühlte ich mich nicht wie ich selbst und legte sie deshalb wieder weg. So ging es drei bis vier Jahre. Dann kamen meine Haare zurück. Es war ein langer Prozess. Zuerst wuchsen sie nur ganz fein nach, nach und nach kamen sie dann fast alle wieder, bis auf ein paar kleine Stellen hier und da.

In den Jahren danach fing der Haarausfall in schwierigen Lebensphasen wieder an. Zunächst waren es immer wieder kleine Stellen, die ausfielen, doch dann wurden es mehr. Ich begann, Perücken aus Kunsthaar zu tragen, und hatte mit der Zeit ein ganzes Repertoire davon. Irgendwann hatte ich sogar richtig Spaß daran, jeden Tag eine andere zu tragen. Eine Zeit lang habe ich auch bewusst keine Perücke getragen, weil ich dachte, vielleicht muss ich mich einfach über die Sache stellen. Ich musste lernen, es zu akzeptieren und damit zu leben, so schwer es mir manchmal fiel.

Über die Zeit veränderte sich mein Haarzustand und auch das Gefühl, das damit einherging, ständig. Es war und ist ein ständiges Kommen und Gehen auf meinem Kopf, und mal macht mir die Situation mehr aus, mal weniger. Die Menschen um mich herum kennen mich mal mit Haaren und mal ohne. Beim Sport bin ich immer ohne Perücke. Ich kenne all diese Hochs und Tiefs, die eine Person durchmacht, wenn sie von solchen Haarproblemen betroffen ist.

Wenn ich heute auf meine Haargeschichte zurückblicke, bedauere ich oft, dass ich damals so wenig darüber aufgeschrieben habe. Was wann passiert ist, wie es mir dabei ging, was ich alles ausprobiert habe und was davon bei mir etwas bewirkt hat und was nicht. Dadurch konnte ich für mich in vielerlei Hinsicht keine richtigen Schlüsse ziehen und auch keine wirklichen zeitlichen Zusammenhänge zwischen den Dingen erkennen, die ich erlebt oder angewandt habe.

Aus genau diesem Gedanken heraus ist die Idee für die App entstanden.

Häufige Fragen

Ich kenne mich mit Technik wenig aus. Komme ich trotzdem zurecht?
Ja. beidia führt dich beim ersten Öffnen Schritt für Schritt, mit einer Anleitung für dein Gerät und zwei kurzen Fragen dazu, was du nutzen möchtest. Diese beiden Fragen darfst du überspringen, und alles, was du wählst, kannst du später jederzeit ändern. Wenn etwas hakt, hilft dir eine E-Mail an hallo@beidia.de weiter.
Brauche ich einen App-Store, und auf welchen Geräten läuft beidia?
beidia ist eine Web-App, also eine App, die im Browser läuft. Du bekommst mit deinem Kauf einen Link, und damit läuft sie auf dem iPhone, auf Android-Handys und Tablets und auf dem Computer. Einen App-Store brauchst du dafür nicht.
Funktioniert beidia auch ohne Internet?
Ja. Zum Freischalten mit deinem Code braucht beidia kurz Internet. Danach nutzt du alles auch ohne, denn alles, was du einträgst, liegt auf deinem Gerät. Ist Internet da, schaut beidia beim Öffnen kurz nach, ob dein Code noch auf diesem Gerät gilt.
Kann ich beidia auf ein neues Handy mitnehmen?
Ja. Du erstellst auf dem alten Gerät eine Sicherung, eine verschlüsselte Datei mit deinem eigenen Passwort, gibst auf dem neuen Gerät deinen Code ein und spielst die Sicherung dort ein. Dein Code reicht für vier Freischaltungen. Das erste Einrichten zählt mit, jeder Umzug ebenso. Sind alle verbraucht, hilft dir hallo@beidia.de weiter.
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Was passiert, wenn mein Handy kaputtgeht oder verloren ist?
Dann holst du dir deine Geschichte aus deiner letzten Sicherung zurück. Weil alles allein auf deinem Gerät liegt, ist die Sicherung der einzige Weg zurück. Deshalb erinnert dich beidia alle drei Monate daran, wenn seit der letzten Sicherung etwas dazugekommen ist.
Was mache ich, wenn mein Code nicht ankommt oder verloren geht?
Dein Code steht auf der Bestätigungsseite direkt nach dem Kauf und in der E-Mail dazu. Findest du ihn dort nicht, schreib eine kurze E-Mail an hallo@beidia.de, dann wird dir weitergeholfen.
Kann ich beidia auf Handy und Computer gleichzeitig benutzen?
beidia ist für ein Gerät gedacht, damit deine Geschichte an einem Ort bleibt. Gibst du deinen Code auf einem anderen Gerät ein, fragt dich beidia, ob du dorthin umziehen möchtest. Deine Einträge nimmst du dabei mit deiner Sicherung mit. Nach dem Umzug schaltet sich beidia auf dem bisherigen Gerät ab. Eine Sicherung kannst du dort aber noch machen, oder du holst beidia dorthin zurück.
Kann ich das Fototagebuch oder „Meins“ später dazuschalten?
Ja, jederzeit. In den Einstellungen schaltest du zwei Bereiche ein oder aus, das Fototagebuch und „Meins“, wo deine Perücken, Haarteile, Extensions und Tücher ihren Platz haben. Beim Ausschalten bleiben deine Einträge erhalten.
Kann ich alles wieder löschen?
Ja. Einzelne Einträge löschst du dort, wo sie stehen, und in den Einstellungen gibt es „Alle eingetragenen Daten löschen“. Was gelöscht wird, ist dann wirklich gelöscht, beidia hebt nichts in einem Papierkorb auf.
Ersetzt beidia den Arztbesuch?
beidia ist ein Gedächtnis für deine eigene Haargeschichte und kein Medizinprodukt. Sie stellt keine Diagnose und gibt keine Empfehlung. Mit dem Bericht für den Arzt zeigst du in der Sprechstunde, was du festgehalten hast, und was daraus folgt, besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Kann ich beidia verschenken?
Ja. Nach dem Kauf stehen dein Code und der Link zur App auf der Bestätigungsseite und in der E-Mail dazu. Beides gibst du an die Person weiter, die du beschenken möchtest, zum Beispiel ausgedruckt oder per E-Mail. Sie richtet beidia dann auf ihrem eigenen Gerät ein. Gibst du den Code vorher selbst ein, zählt das schon als eine von vier Freischaltungen.